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www.stiftung-europaverstaendigung.de |
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„ESPERANTO – das GOLD der
Kommunikation“ Esperanto
bereits Thema bei der Europawahl 2009 ! Von Gerhard Hein, Hamburg Am 5. Juli 2008 wurde in Wiesbaden E D E (Germanio)
gegründet. Der politische Verein nahm schon
an der Europawahl 2009 teil. Vorher mußten 4000
Unterschriften gesammelt werden, um zur Wahl zugelassen werden zu können. Dieses
Ziel wurde spielend erreicht!. Ein Zeichen, dass unter
den Wahlbürgern für das Thema Esperanto ein politisches Interesse besteht! Die Abkürzung E D E bedeutet EUROPA
– DEMOKRATIE – ESPERANTO und kennzeichnet damit
zugleich das Programm. E D E (Germanio) versteht sich als die deutsche Sektion der Europäischen EDE-Föderation. Vorsitzender von E D E (Germanio) ist
Manuel Cebulla, die beiden Stellvertreter sind Dr.
Eugen Macko
und Dr. Ulrich Matthias. Als Kanditaten für die
Europawahl traten u.a. Prof. Dr. Reinhard Selten
sowie die vorgenannten drei Vorstandsmitglieder an . Spitzenkandidat war Prof. Dr. Reinhard
Selten, Nobelpreisträger für Wirtschaftswissenschaften. Für den Einzug in das Europäische Parlament reichte
die Stimmenanzahl in diesem Jahr leider noch nicht. Für E D E
bleibt also zur nächsten Wahl noch viel zu tun! Auszug aus der Rede von Prof. Selten vor dem Europäischen Parlament am 9. Mai 2007, zu der er aus Anlaß des 50. Jahrestages der Römischen Verträge eingeladen worden war: „..... Es ist notwendig, das Entstehen
einer stärkeren europäischen Identität zu fördern. Die Europäer müssen lernen
sich in erster Linie als Europäer zu fühlen. Ein wichtiges
Hindernis auf dem Weg zu einer starken europäischen Identität sind die
innereuropäischen Sprachbarrieren. Dieses Sprachproblem bedarf einer Lösung.
Die Dominanz einer Nationalsprache kann nicht die Antwort sein. Auf die Dauer
ist nur eine neutrale Lösung akzeptabel. Keine Nation darf benachteiligt
werden. Eine leicht
erlernbare Plansprache wie Esperanto
ermöglicht eine neutrale Lösung des Sprachproblems. Eine zweite Fremdsprache
wird sehr viel leichter erlernt als die erste. Der Zweitspracheffekt ist so
stark und Esperanto ist so leicht, dass es günstiger ist, erst Esperanto zu
lernen und dann eine nationale Fremdsprache, als nur diese Fremdsprache
allein. Das ist durch Schulversuche wissenschaftlich erwiesen. Zunächst könnten
wenige Länder einen Vertrag über den Schulunterricht von Esperanto schließen.
Später könnte der Vertrag auf andere Länder ausgeweitet werden. Der Weg der
Vertragsausweitung ist mehrmals erfolgreich beschritten worden. Zum Beispiel
mit dem Schengen-Abkommen und der Währungsunion. ...“ Esperanto-Kulturhaus Schloß Grèsillon
(Frankreich) In internationaler Gesellschaft Esperanto lernen l Aktuelles Programm
: (Bonvenon anklicken) Weitere
Veröffentlichungen von SEV Ein
Beispiel, wie sich eine Stadt für Esperanto einsetzt: Herzberg – die ESPERANTO-Stadt Ein
Beispiel, wie ein Unternehmen Esperanto nutzt: Hotel ESPERANTO in Fulda Beispiele
für Esperanto im öffentlichen Raum: In
Fulda gibt es außerdem ein Stadtbad
Esperanto, eine Esperantostraße und einen Esperantoplatz. Ähnliches auch in
anderen deutschen und ausländischen Städten
Zur
Nachahmung empfohlen!! (Stand: 26/10/2009
10:06) |
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